Die ClanpageEs ist wird immer wichtiger sich als Clan auch nach außen gut zu präsentieren, das funktioniert am besten über die Clanpage.
Es gibt viele Anbieter von Clanpage-Vorlagen, welche oftmals für den Einstieg auch sehr gut geeignet sind. Sollte der Clan jedoch wachsen und große Erfolge auf Turnieren oder Meisterschaften haben, muss schnellstmöglich eine eigene Clanpage mit gutem Design und CMS her. Eine Mitgliederverwaltung, Clanwar-History, Individuelle Profile, sowie ein Forum sind Grundfunktionen einer interaktiven Clan Page. Der Berliner Multigaming Clan Mousesports besitzt eine übersichtliche und funktionale Clanseite mit einem schlichten Design und ist daher ein gutes Musterbeispiel für eine gelungene Clan-Page. Kostenloses Clanverwaltung über Dynclan Jeder Clan bekommt seinen eigenen internen Bereich mit Forum, Gästebuch uvm. Der gesamte Clan kann so über DyNcLaN verwaltet werden. Verschiedene Clans können über das System mit einander über Foren, int.SMS oder Chat kommunizieren und sich kennenlernen. Links: http://www.dynclan.net Clan Page vom GAV-Clan Teams und Clans Verzeichnis PC Games Zeitschrift clanpage-scripts © clan-site.de
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Online Clan (Team)Im Bereich des E-Sport bezeichnet man den Zusammenschluss mehrerer Spieler als Clan. Clans treten unter eigenem Namen im Mehrspielermodus der einzelnen PC- oder Videospiele in sogenannten Clan Wars gegen andere Mannschaften an. Motivationsgründe sind zum einen der Spaß am gemeinsamen Spielen, zum anderen der Wettstreit mit anderen Teams. Zunehmend verfolgen Clans aber auch finanzielle Interessen, indem sie Sponsorenverträge und Preisgelder aus Turniersiegen anstreben. Während die Clans in den frühen Jahren des E-Sport noch hauptsächlich durch einzelne Spieler geprägt wurden (1 on 1 / einer gegen einen), haben es mittlerweile verschiedene Teams (zum Teil in einer Vereinsstruktur) geschafft, ihren Namen unabhängig von den Spielern zu positionieren. Sie definieren sich nicht mehr nur über die Spieler und haben mit diesen oft ein deutlich professionelleres, teilweise vertragsgebundenes Verhältnis. Wie in den klassischen größeren Sportvereinen sind dort auch organisatorische Aufgaben zu erledigen, die über den Spielbetrieb hinaus gehen und somit auch neue, vereinsinterne Stellen schaffen: PR-Manager, Webmaster oder einen Trainer. Bekannte Clans beschränken ihre Aktivität zudem nicht nur auf ein Spiel, sondern nutzen ihre geschaffene Infrastruktur auch für weitere Online-Spiele aus. Die verschiedenen Spielsparten eines Clans werden dabei oft in sogenannte Squads unterteilt. In größeren Clans werden häufig auch Unterschiede zwischen Mannschaften, die an einem Liga-Betrieb teilnehmen und sogenannten Fun-Teams gemacht. Viele Clans besitzen einen eigenen Server, auf dem die jeweiligen Spiele ausgetragen werden. Diese Mannschaften spielen auch häufig in Ligen mit. Die wohl bekanntesten Ligen im deutschen Raum sind die ESL, NGL, GIGA Liga und die WWCL, dort bekommen die Gewinner Prämien von bis zu 100.000 €. International gibt es allerdings weitaus prestige- und preisgeldträchtigere Turniere, wie die QuakeCon, die CPL, ESWC oder die World Cyber Games © wikipedia
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Pro-GamingEin Progamer oder Pro-Gamer (kurz für professional gamer, zu Deutsch „professioneller Spieler“) bestreitet seinen Lebensunterhalt durch das Spielen am Computer. Das Berufsbild ähnelt dem des Profisportlers. Wie dieser muss auch ein Progamer regelmäßig trainieren, um seine Fähigkeiten zu erhalten und weiterzuentwickeln. Da das Spielen am Computer vor allem in Südkorea durchaus gesellschaftstauglich ist, stammen viele der Progamer der ersten Generation von dort. Mittlerweile beschränkt sich das Phänomen aber nicht mehr nur auf Südkorea, auch in Europa, Nordamerika und in Teilen Asiens findet man Versuche, diesen Beruf auszuüben. Heute ist es bei erfolgreichen Clans üblich ein monatliches Gehalt zu zahlen, das über einen Vertrag geregelt ist. Beispiele dafür sind das Team-Intel aus Südkorea oder der multinationale Clan Schroet Kommando, Spielerwechsel mit Ablösesummen sind nicht unüblich. Für immer mehr vornehmlich junge Spieler ist der Traum vom Progamer Motivation genug ein Spiel längerfristig zu bestreiten. Dass etwa 10 % der männlichen Jugendlichen in Südkorea internetsüchtig sind, ist auch eine Folge dieses intensiven Zeitvertreibes. Mittlerweile erhalten einige europäische ProGamer von ihren Clans feste monatliche Gehälter, jedoch bleibt die Haupteinahmequelle der ProGamer ausgetragene Tuniere. Geschichte des Progamings Mit dem Beginn der Gelegenheit des Spielens gegeneinander via LAN und Internet existierten die ersten preisgekrönten Tuniere. Bedingt durch eine rasche Internetakzeptanz in Südkorea sind hier um 1997 die Ursprünge des Progamings zu finden. Diese schnelle Akzeptanz ist zurückzuführen auf die Subventionierung von Breitbandanschlüssen und die hohen Zölle auf Spielkonsolen. Einer der ersten und bekanntesten Progamer ist der Starcraft-spieler Slayers Boxer aus Südkorea. Wachsende Akzeptanz in Europa und Nordamerika führte auch hier in die professionelle Richtung. Der Quake-2-Spieler fatal1ty ist 1998 der erste Progamer aus den USA. Durch den Erfolg des Spiels Counter-Strike gab es im deutschsprachigen und skandinavischen Raum eine rapide Erhöhung der Multiplayer-Spielerzahlen. Es bildeten sich große Ligaverbände, die in Europa nicht ländergebunden sind, beispielsweise Clanbase und ESL. In den folgenden Jahren kam es zu einem kontinuierlichen Spielerwachstum und dementsprechenden Anstieg bei Preisgeldern. Der 2003 in Deutschland gegründete dt. eSportverband zeigte die Emanzipation der gesamten Spielerszene. Mit dem höheren Niveau der Organisation wurde der Wunsch der aktiven Spieler, ihr Hobby zum Beruf zu machen, stärker. In Europa und Nordamerika bleiben weiterhin Ego-Shooter wie Counter-Strike und Unreal Tournament vorherrschend, der schwedische Warcraft III-Progamer Madfrog zeigte, dass auch in Europa Progaming keine Utopie mehr ist. Madfrog lebte ein halbes Jahr in Korea alleine zum Zweck des Geldverdienens durch Computerspielen, was nach der geglückten Premiere sofort Nachahmer fand. In Asien findet langsam ein Wechsel des Strategiespiels Starcraft hin zu Warcraft III statt, wobei Starcraft weiterhin das beliebteste Spiel ist. Es gibt 2 TV-Kanäle in Südkorea, die ausschließlich über Starcraft berichten. Der Professionalitätsgrad reicht in Südkorea bis hin zu Werksteams, die von Konzernen gesponsert, in einer Spieler-Wohngemeinschaft bis zu 16 h am Tag trainieren. Aus der weltweiten Vorreiterrolle 2004 wird Südkorea wohl nur langsam entweichen, erfolgreiche Spieler genießen dort einen ähnlichen Stellenwert wie Popstars. © wikipedia
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